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1. Mai:
Organisationsformen Algen
Korrektur bei siphonocladal
(danke an Peter)

20. Juni
:

Symbiose
Merksatz falsch angewendet
(danke an F. Geven)
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Das Leben auf der Erde hat eine lange Geschichte, schätzungsweise über 3,8 Milliarden Jahre hin erstreckt sie sich bereits.
Man beschloss, sie in vier große Abschnitte einzuteilen:

  1. Die Erdfrühzeit (Präkambrium): 3,8 Mrd. Jahre - 570 Mio. Jahre
    Nach der Bildung von Urozeanen und der Erkaltung der Erdoberfläche konnten sich erste Lebewesen bilden. Es waren hauptsächlich Bakterien und Cyanobaktieren. Vor 2,1 Mrd. Jahren traten dann erste Eukaryoten auf, Vorläufer von unseren Grünalgen und Geißeltierchen.
  2. Das Erdaltertum (Paläozoikum): 570 Mio. Jahre - 300 Mio. Jahre
    Verschiedenste Lebensformen entwickeln sich rasant. Die Pflanzen beginnen das Land zu besiedeln, Wirbeltiere entwickeln sich erst im Meer, später dann als Amphibien an Land. Reptilien entstehen etwas später, sie legen die Grundlage für die Dinosaurier und Vögel.
  3. Das Erdmittelalter (Mesozoikum): 300 Mio. Jahre - 65 Mio. Jahre
    Zeitalter der Saurier, sie besiedeln Land, Luft und Meer. Aber auch Säugetiere und Blütenpflanzen entstehen. Mit den Blütenpflanzen gewinnen Insekten an Bedeutung, die zur formenreichsten Gruppe werden. Am Ende sterben die meisten Dinosaurier aus.
  4. Die Erdneuzeit (Känozoikum): 65 Mio. Jahre - Jetzt
    Vögel und Säugetiere entfalten sich durch adaptive Radiation, die Blütenpflanzen breiten sich über die gesamte Erde aus. Später gab es Eiszeiten, die viele Opfer forderten. Der Mensch steigt dann zur dominierenden Art auf.