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1. Mai:
Organisationsformen Algen
Korrektur bei siphonocladal
(danke an Peter)

20. Juni
:

Symbiose
Merksatz falsch angewendet
(danke an F. Geven)
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Auf unserer Erde gibt es so viele verschiedene Lebewesen, dass es unmöglich ist, eine ungefähre Schätzzahl zu nennen. Gerade, weil wir Menschen vermutlich nicht ansatzweise die Vielfalt ergründet haben.
Für diese unglaubliche Menge an Organismen, zu denen übrigens auch Pflanzen gehören, muss ein komplexes Vererbungssystem über viele Jahre hin gewirkt haben. Um genau zu sein, kann man von knapp 3,8 Milliarden Jahren Evolution ausgehen. Anfangs nur auf die chemischen Verbindungen bezogen, sind heute bereits hochkomplexe Organismen wie du und ich entstanden.

Wenn man vom System der Vererbung spricht, darf man sich nicht nur auf Mendels Regeln berufen und vielleicht auf die ein oder andere Lehre von Genforschern verweisen, sondern muss sich die Welt wie sie um uns ist, betrachten. Es heißt schließlich nicht, der "Stärkste setzt sich durch", sondern der "Anpassungsfähigste".
Viele Mechanismen mussten neben den einfachen Vererbungsprinzipien greifen.