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1. Mai:
Organisationsformen Algen
Korrektur bei siphonocladal
(danke an Peter)

20. Juni
:

Symbiose
Merksatz falsch angewendet
(danke an F. Geven)
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Lebewesen einer Art stimmen in allen wesentlichen Merkmalen überein und können miteinander fruchtbare Nachkommen zeugen. Durch gerichtete Selektion verändern sich Populationen mit der Zeit, diesen Prozess nennt man Artumwandlung.

Damit sich eine Art aufspaltet und es damit über den Zwischenschritt Rassen zu neuen Arten kommt, sind zwei Schritte notwendig.

1. Separation...
... damit der Genfluss zwischen zwei Populationen zum Erliegen kommt
(sonst würden neue Merkmale sich gleich untermischen).
... damit dadurch verschiedene Rassen (Unterarten) entstehen können.

2. genetische Isolation...
... wodurch die beiden Populationen selbst beim Zusammenkommen keine Nachkommen mehr erzeugen können.

Diese beiden Schritte zusammengefasst nennt man allopatrische Artbildung.
Natürlich gibt es noch mehr Prozesse zur Artbildung, doch die allopatrische Artbildung ist die am häufigsten verbreitete.


Nachdem die Populationen getrennt wurden, haben sich die genetischen Unterschiede zwischen den beiden Teilpopulationen immer weiter verstärkt ( Mutation) und sind schließlich so groß geworden, dass sie keine fruchtbaren Nachkommen miteinander zeugen können.


Dieser Punkt muss noch gefüllt werden!