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1. Mai:
Organisationsformen Algen
Korrektur bei siphonocladal
(danke an Peter)

20. Juni
:

Symbiose
Merksatz falsch angewendet
(danke an F. Geven)
Lexikon
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Beginnt mit Enthält Exakt so

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S
Es gibt 22 Einträge im Glossar.
Seiten: 1
Begriff Glossar
Saprobionten

Lebewesen (z.B. Regenwurm), die totes organisches Material zersetzen und verwerten.

 
SekundärreaktionZweiter Teil der Photosynthese. -> Calvinzyklus
 
SelektionKommt vom lateinischen "Auswahl". Die Selektion gibt der Evolution eine Richtung, da ihr das Prinzip zugrunde liegt, dass nützliche Merkmale eher weitervererbt werden und sie sich in der gesamten Art ausbreiten können.
 
SelektionsdruckWenn eine Population durch neue Faktoren dazu gezwungen ist, sich an die veränderten Umweltbedingungen anzupassen, steigt der Selektionsdruck.
 
SeparationNennt man den Vorgang, wenn Populationen durch verschiedene Ereignisse oder Zustände voneinander getrennt werden.
 
Sexualdimorphismussexus = Geschlecht, di = zwei, morphe = Gestalt
Unterschiedliche Ausprägung von Merkmalen (=Geschlechtsmerkmale) bei den beiden Geschlechtern einer Art.
 
SiebröhrenBestehen aus lebenden Zellen ohne viel Inhalt (Plastiden u.ä.). Sie sind kurzlebig und beinhalten die Siebplatten, welche durchbrochene Quer- und Seitenwände der Siebröhren darstellen. Nur bei den Angiospermen findet man Siebröhren, sonst Siebzellen
 
Siebzellenvgl. Siebröhren.
 
SklerenchymFestigungsgewebe bestehend aus toten Zellen mit verholzter Sekundärwand. Haben verschiedene Texturen für unterschiedliche Eigenschaften (z.B. dehnbarer). Vor allem bei älteren Pflanzen zu finden.
 
Sporangium

"Sporenbehälter"
Bei allen Pflanzen als Bildungsort der Sporen zu finden.

 
SporeUngeschlechtliche 1n-Zellen zur Fortpflanzung (v.a. bei Farnen, Moosen, Algen).
 
SporophytBei Pflanzen die Generation, welche Sporen bildet. Der Gametophyt ist bei Gefäßpflanzen (Kräuter, Sträucher, Bäume...) die dominierende Generation, bei Algen sieht er gleich aus wie der Sporophyt (isomorph). Er hat einen diploiden Chromosomensatz.
 
SpurenelementeSo nennt man Mineralien, die nur in sehr geringen Mengen im Körper vorkommen. Sie sind trotzdem überlebenswichtig, z.B. in der Funktion als Cofaktoren.
 
StellenäquivalenzWenn ökologische Lizenzen von verschiedenen & nicht verwandten Arten auf ähnliche Weise genutzt werden, spricht man von Stellenäquivalenz. Beispiel: Fingertier & Specht
 
steno-potentGeringe Toleranz eines Lebewesens gegenüber einem Umweltfaktor.
 
Stomata
Spaltöffnungen in Zellwänden, die dem Gasaustausch (CO2, H2O), der Transpiration und der Temperaturregulation dienen. Meistens an Blattunterseite zu finden.
 
stumme Mutation

Basenaustausch findet statt, aber Aminosäure ändert sich nicht.

 
SubstratkettenphosphorylierungDie direkte Übertragung einer Phosphatgruppe von einer energiereichen Verbindung auf ADP unter Bildung von ATP.
 
SukkulentenDas sind Pflanzen, die aufgenommenes Wasser in speziellen Wassergeweben für Trockenperioden speichern können. Diese können entweder in den Blättern (z.B. Agaven) oder im Stamm (z.B. Kakteen) liegen.
 
SukzessionDer langsame und regelhafte Wandel eines Ökosystems.
 
SymbioseZusammenleben zweier Arten zum Nutzen beider.
z.B. Bestäubung von Pflanzen durch Bienen
 
SystematikBefasst sich mit der Bestimmung und Benennung von Lebewesen.
 


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Definition