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1. Mai:
Organisationsformen Algen
Korrektur bei siphonocladal
(danke an Peter)

20. Juni
:

Symbiose
Merksatz falsch angewendet
(danke an F. Geven)
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Nur weil die Umweltbedingungen der unbelebten Umwelt für eine Art scheinbar ideal ist, muss das noch lange nicht bedeuten, dass diese sich nun frei und massig vermehren kann. Von Bedeutung ist nicht zuletzt die belebte Umwelt, also andere Lebewesen, die eine Population innerhalb ihrer von der unbelebten Umwelt gegebenen Grenzen beeinflussen. Doch auch innerhalb einer Art gibt es oft Mechanismen, die eine zu große Population zu vermeiden versuchen.
Zusammenspiel von Art und abiotischen Faktoren = physiologische Optimum.
Zusammenspiel von Art, abiotischen und biotischen Faktoren = ökologische Optimum.

Allerdings ist es sehr schwierig, das ökologische Optimum zu finden, geschweige denn das komplexe Zusammenspiel der Arten untereinander vollständig zu durchschauen. Kenntnisse über die evolutionäre Entwicklung der betrachteten Arten ist von Vorteil.

biotische Faktoren können beispielsweise sein:
  • Parasiten
  • Symbiose
  • Konkurrenten
  • Fressfeinde
  • usw.