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1. Mai:
Organisationsformen Algen
Korrektur bei siphonocladal
(danke an Peter)

20. Juni
:

Symbiose
Merksatz falsch angewendet
(danke an F. Geven)
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Bei Menschen und auch allen Lebewesen wird Energie in Form von ATP und NADH/FADH2 gespeichert.
Hintereinander geschaltete Stoffwechselwege können diese Stoffe unter aeroben Bedingungen bilden, nämlich die Glykolyse, der Citratzyklus und die Atmungskette. Dabei entstehen Kohlenstoffdioxid (CO2) und Wasser (H2O) (innere Atmung). Das ist die Erklärung dafür, dass wir Sauerstoff ein- und CO2 ausatmen (äußere Atmung).

Jede Zelle benötigt Energie und viele Lebewesen benötigen dafür Zucker (Glucose).
Ein Molekül Glucose durchläuft dabei die Glykolyse und den Citratzyklus, wo jeweils durch Substratkettenphosphorylierung ATP gewonnen wird, aber auch NADH und FADH2 für die Atmungskette, wo dann durch oxidative Phosphorylierung ATP gewonnen wird.

In der Glykolyse enstehen bei einem eingebrachten Glucose-Molekül letztendlich

  • 2x ATP
  • 2x NADH
  • 2x Pyruvat
Im Citratzyklus wir das Pyruvat weiter verwendet, es entstehen
  • 2x ATP
  • 8x NADH
  • 2x FADH2

Die Atmungskette benutzt das erzeugte NADH und FADH2 für die ATP-Synthese, es entstehen

  • 30x ATP (durch 10x umgewandeltes NADH (1x NADH = 3x ATP))
  • 02x ATP (durch 02x umgewandeltes FADH2 (= 1x FADH2 = 1x ATP))

    (die genaue Umrechnung würde 32-34 ATP als Summe ergeben)
Zählt man die gesamten erzeugten ATP zusammen, die aus einem Glucose-Molekül entstehen
  • 2x ATP (Glykolyse) + 2x ATP (Citratzyklus) + 32x ATP (Atmungskette) = 36x ATP
    (bzw. 36-38x ATP)